TECLA - Die Pflege von morgen

Wie gehen wir als solidarische Gesellschaft mit den Folgen des gegenwärtigen demographischen Wandels um? Wird es möglich sein, den aktuellen Standard in der häuslichen Pflege von älteren oder hilfsbedürftigen Menschen in einer rapide älter werdenden Gesellschaft aufrecht zu erhalten? Welche Rolle werden technische Unterstützungssysteme zukünftig spielen - und werden sie die Pflege vereinfachen oder entmenschlichen? Mit diesen Fragen befasst sich seit Mitte 2010 das an der Hochschule Harz angesiedelte Netzwerk TECLA.

Aktuell: Das TECLA-Netzwerkteam dankt dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt für die Auszeichnung des TECLA Netzwerks mit dem 3. Preis in der Kategorie "Innovativste Allianz" beim Hugo Junkers-Innovationswettbewerb 2012 (Link zur Pressemitteilung der HSH).

Hugo-Junkers-Innovationspreis 2012

Hauptziel des TECLA-Netzwerks (das Akronym steht für Technikunterstützte Pflege-Assistenz-Systeme), an dem sich zwölf Unternehmen und Verbände aus drei Bundesländern beteiligen, ist es, ein regionales Dienstleistungsnetzwerk auf der Basis integrativer technischer Assistenzsysteme zu schaffen, die vor allem älteren Menschen ein längeres, selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung ermöglichen sollen. Darüber hinaus soll das Projekt auch die Verbesserung der medizinischen Basis-Versorgung in ländlichen Räumen unterstützen und einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung des Landkreises Harz als "Gesundheits-Modellregion" leisten.

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Uwe Witczak | Christian Reinboth

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